
Die Dattelpalme ist seit dem 3. Jhdt. v. Chr. bekannt. Sie wird 10 bis 30 m hoch, wächst gerade, ist immergrün und kann über 100 Jahre alt werden. Nach ungefähr 5 Jahren trägt sie zum ersten Mal Früchte. Dattelpalmen wachsen in Oasen, aber auch in Städten zum Beispiel in Jericho. Dieser Stadtname bedeutet „Palmenstadt“. Für Menschen, die in Wüstenregionen leben, sind Dattelpalmen besonders lebenswichtige Bäume. Sie spenden Schatten und zeigen Wasservorkommen an, da ihren Pfahlwurzeln tief bis ins Grundwasser reichen. Aus den Früchten kann Brot und Sirup hergestellt werden, das Holz dient als Bau- und Brennmaterial, Blätter werden als Dachdeckung und Viehfutter verwendet und die Blattfasern zu Seilen, Körben und Matten verarbeitet.
Die Dattelpalme ist ein Symbol für Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit und Heiligkeit. Das erklärt auch, warum die Richterin Deborah unter einer Dattelpalme Recht spricht.
Auch in der Kunst ist die Dattelpalme ein Motiv über viele Jahrhunderte hinweg. Zum Beispiel im Jerusalemer Tempel und auf Ikonen der Ostkirche stellt sie den Lebensbaum und das fruchtbringende Leben des Gerechten vor Gott dar.
In der Bibel wird das Bild der Dattelpalme verwendet, um deutlich zu machen: Wer sein Leben an Gott ausrichtet, wird wachsen und Frucht bringen wie eine immergrüne Palme. Wer nicht nach Gottes Geboten lebt, gleicht einer vertrockneten Palme, deren Wurzeln nicht mehr bis zum lebensspendenden Wasser reichen.
Die Dattelpalme ist ein Symbol für Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit und Heiligkeit. Das erklärt auch, warum die Richterin Deborah unter einer Dattelpalme Recht spricht.
Auch in der Kunst ist die Dattelpalme ein Motiv über viele Jahrhunderte hinweg. Zum Beispiel im Jerusalemer Tempel und auf Ikonen der Ostkirche stellt sie den Lebensbaum und das fruchtbringende Leben des Gerechten vor Gott dar.
In der Bibel wird das Bild der Dattelpalme verwendet, um deutlich zu machen: Wer sein Leben an Gott ausrichtet, wird wachsen und Frucht bringen wie eine immergrüne Palme. Wer nicht nach Gottes Geboten lebt, gleicht einer vertrockneten Palme, deren Wurzeln nicht mehr bis zum lebensspendenden Wasser reichen.