
De Holzäpfelbaum, dWildform vu unsere Kulturäpfel isch in Teilen vu Europa un im nordwestlige Asien deheim. D Wildform isch, was Ussehne un Gschmack agot, nit arg asprechend. Sgit Funde zuèm Holzäpfel in Palästina, wu sich auf das 9. Jhd. v. Chr. datieren lehn. D Vermehrung un Zucht vum Äpfel goht über s Pfropfen besser als über d’Frucht. Ob d Kulturform vum Apfelbaum in biblischer Zeit scho verbreitet war, isch nit sicher.
In de Kunscht wird de Äpfel meischtens als die Frucht abbildet, wu d Eva im Paradies im Adam higschtreckt ha soll. In de Schöpfunggschicht in de Bibel wird frieli nit gseidt, dass diè Frucht e Äpfel gsi sei – dört heißts nur: „un sie het vu de Frucht gnumme, un het niebisse und het ihrem Mann au devu geh.“
Hüt kenne mir wit über 5700 verschiedeni Äpfelsorte. Diè sin wichtigi Vitaminlieferante, vor allem für dWinterzit. Do im Bibelgarte hemmer mehreri Äpfelbaim, vor allem im Übergang vom vordere zuèm hintere Teil.
In de Kunscht wird de Äpfel meischtens als die Frucht abbildet, wu d Eva im Paradies im Adam higschtreckt ha soll. In de Schöpfunggschicht in de Bibel wird frieli nit gseidt, dass diè Frucht e Äpfel gsi sei – dört heißts nur: „un sie het vu de Frucht gnumme, un het niebisse und het ihrem Mann au devu geh.“
Hüt kenne mir wit über 5700 verschiedeni Äpfelsorte. Diè sin wichtigi Vitaminlieferante, vor allem für dWinterzit. Do im Bibelgarte hemmer mehreri Äpfelbaim, vor allem im Übergang vom vordere zuèm hintere Teil.